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Warum Musik Gefühle weckt – und warum sie zum Veganismus passt

Die Bandbreite an Musikstilen, die emotionale Reaktionen hervorrufen können, ist enorm. Von klassischer Musik über Rock, Pop, Jazz bis hin zu elektronischen Klängen – jede musikalische Richtung besitzt ihre eigene Sprache. Doch nicht das Genre allein entscheidet darüber, was wir fühlen. Entscheidend ist die innere Verbindung, die zwischen Musik und Hörer*in entsteht.

Musik wirkt dort, wo Worte oft nicht mehr ausreichen. Sie umgeht den rationalen Verstand und spricht direkt das emotionale Zentrum an. Melodien, Harmonien, Rhythmen und Stimmen können Erinnerungen wecken, Mitgefühl auslösen oder ein tiefes Gefühl von Verbundenheit entstehen lassen – manchmal ganz ohne, dass wir genau benennen können, warum.

Diese Wirkung entsteht, weil Musik uns in einen Zustand der Offenheit versetzt. Wir hören nicht nur zu, wir fühlen mit. Genau in diesem Raum werden Emotionen wie Empathie, Traurigkeit, Hoffnung oder Trost erfahrbar. Gefühle, die uns daran erinnern, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind.

Hier berührt Musik dieselbe Ebene wie der Veganismus.

Veganismus ist keine bloße Ernährungsform, sondern eine bewusste Entscheidung für Mitgefühl und Verantwortung gegenüber allen Lebewesen. Er basiert auf der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen – auch in jene, die keine Stimme haben. Musik kann diesen Perspektivwechsel erleichtern, weil sie uns erlaubt, mit dem Herzen zuzuhören, statt nur mit dem Kopf zu denken.

Viele Künstler*innen drücken in ihrer Musik genau diese Sensibilität aus:
die Sehnsucht nach Freiheit, das Leiden an Ungerechtigkeit, die Liebe zum Leben in all seinen Formen. Selbst wenn Tiere oder Veganismus nicht explizit erwähnt werden, transportieren diese Songs Werte, die tief mit einer veganen Lebensweise verbunden sind – Achtsamkeit, Respekt und Mitgefühl.

Musik schafft Verbindung.
Zwischen Menschen.
Zwischen Mensch und Tier.
Zwischen Gefühl und Handlung.

Sie kann Türen öffnen, ohne zu drängen. Sie kann berühren, ohne zu verletzen. Und sie kann Bewusstsein schaffen, ohne zu belehren.

Genau darin liegt ihre Kraft – und genau deshalb ist Musik ein so wichtiger Teil dieser veganen Botschaft.

Zwischen den Musikstücken setzen kurze Moderationen bewusst inhaltliche Impulse. Sie tragen die Botschaft, ordnen Gedanken ein und geben dem Gefühl eine Richtung – ruhig, respektvoll und ohne zu belehren. Während die Musik das Herz anspricht, laden die Moderationen dazu ein, das Erlebte einzuordnen und weiterzudenken.

In dieser Verbindung entfaltet sich auch der Bezug zum Veganismus. Als mitfühlende Lebensweise basiert er auf Empathie, Aufmerksamkeit und dem Wunsch, niemandem zu schaden. Musik öffnet emotional, die Moderationen schaffen Bewusstsein. Gemeinsam ermöglichen sie einen Zugang zu veganen Werten, der nicht über Druck oder Argumente funktioniert, sondern über Gefühl, Reflexion und innere Bereitschaft.

So entsteht ein Raum, in dem Mitgefühl wachsen kann – für Menschen, für Tiere und für alles Leben.

Bryan Adams

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Sein Motto:

"Wenn du Tiere liebst, iss sie nicht."

 

Und es kam ihm als Kind nie in den Sinn, Als Kind hatte er das ganze Thema Tierquälerei so nie zusammengefasst. Aber in dem Moment, in dem er zu verstehen begann, was mit der Behandlung von Tieren vor sich ging, führte er immer mehr auf den Weg, auf dem er jetzt steht, nämlich ein kompletter Veganer.

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Wenn es einen Künstler gibt der mit seinen Song das Tierleid zeigt und der Welt entgegen schreit, dann ist es Pikayzo!

Wer nach diesem Song es immer noch nicht versteht, hat zu wenig Mitgefühl!

 

"Es Tut Mir Leid":

https://www.youtube.com/watch?v=L9sxi64IOIg&list=RDL9sxi64IOIg&start_radio=1

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